Phoenix setzt auf seine Junioren, unterstützt von starken Profis
28. Februar 2020

Der Nürburgring und Phoenix Racing gehören zusammen wie die Eifel und Wetterkapriolen. Keine Frage also, dass Phoenix Racing auch 2020 wieder in der Nürburgring Langstrecken-Serie sowie bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring am Start steht – und das mit mindestens zwei Fahrzeugen, die von schnellen Nachwuchstalenten und starken Routiniers pilotiert werden.

Dabei setzt die Mannschaft aus Meuspath auf Beständigkeit: Mit Vincent Kolb, Kim-Luis Schramm und Michele Beretta bleiben drei Junioren Teil des Kaders für die Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife. 2019 waren die Youngster unter anderem in der VLN sowie der Blancpain GT World Challenge Europe für Phoenix Racing unterwegs. Podesterfolge in der Langstreckenmeisterschaft und der siebte Platz von Kolb und Schramm beim 24-Stunden-Rennen unterstreichen das Potenzial der Nachwuchstalente.

#14 Kim-Luis Schramm, Michele Beretta, Tom Blomqvist, Jules Gounon

Für 2020 bekommen die Phoenix Junioren nach der starken vergangenen Saison Unterstützung von erfahrenen Profis. DTM-Pilot Jamie Green wird beim Langstreckenklassiker in der Eifel einen Audi R8 LMS GT3 pilotieren, Frank Stippler bleibt der Mannschaft ebenso erhalten. Außerdem stoßen mit Jules Gounon und Tom Blomqvist zwei weitere erfahrene GT-Fahrer zur Mannschaft, die mit den Plätzen eins und zwei beim Bathurst 12 Hour bereits erste Saisonerfolge feiern durften. Hinzu kommt der ehemalige Corvette- und Ford-Werksfahrer Richard Westbrook, der das vielversprechende Line-up abrundet.

#5 Vincent Kolb, Frank Stippler, Richard Westbrook, Jamie Green

„Jungen Talenten eine Chance zu geben und sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen, war schon immer ein wichtiger Bestandteil der Arbeit von Phoenix Racing“, erklärt Teamchef Ernst Moser. „Umso mehr freut es uns, dass wir auch in diesem Jahr mit Vincent, Kim-Luis und Michele arbeiten. Sie haben in der vergangenen Saison überzeugende Leistungen gezeigt. Dort wollen wir ansetzen und den nächsten Schritt machen. Wir legen unseren Fokus auf den Einsatz von zwei Fahrzeugen beim 24-Stunden-Rennen und starten zudem in der NLS.“

Der Startschuss für die Saison 2020 der Nürburgring Langstrecken-Serie fällt mit der „66. ADAC Westfalenfahrt“ am 21. März. Das berühmt-berüchtigte Langstreckenspektakel auf der Nürburgring-Nordschleife steht knapp zwei Monate später, vom 21. bis 24. Mai, auf dem Programm.

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