Endlich: Erster Saisonsieg in GT4 European Series
14. Juli 2019

Souveräner Auftritt von Nicolaj Møller Madsen und Cédric Freiburghaus in Zandvoort: Nachdem das Duo bereits im Qualifying mit Rang zwei überzeugte, sicherte sich das eingespielte Team mit einer starken Vorstellung den ersten Sieg.

Den Grundstein für den Triumph legte Møller Madsen in der Anfangsphase des Rennens. In harten Zweikämpfen mit Ricardo van der Ende im BMW behauptete der Däne seinen zweiten Startplatz und übergab für die zweite Rennhälfte an Freiburghaus. Mit konstanten Rundenzeiten vergrößerte der Schweizer im Rennverlauf den Abstand zu den Verfolgern und brachte den Audi R8 LMS GT4 #1 ungefährdet auf Position eins ins Ziel.

Im Sonntagslauf zeigte das Duo ebenfalls eine schnelle Pace. Von Rang dreizehn gestartet, machten die Phoenix Junioren insgesamt acht Plätze gut und sammelten damit weitere Punkte.

Hutchison & Vervisch zweimal in den Top-10

Für die Blancpain GT World Challenge-Crew stand das Wochenende unter dem Motto: so viele Plätze wie möglich gutmachen. Nach dem die Qualifyings nicht ganz wie gewünscht liefen, war es an den Piloten, am Samstag wie auch am Sonntag Schadensbegrenzung zu betreiben – und das taten die Duos der #5 und #11 eindrucksvoll.

Im Samstagslauf machten Frédéric Vervisch und Finlay Hutchison elf Positionen gut und beendeten ihr Rennen auf Rang acht. Im zweiten Rennen des Wochenendes folgte mit Rang zehn die zweite Top-10-Platzierung des Duos.

Im Schwesterfahrzeug #5 trumpfte vor allem Phoenix Junior Schramm am Sonntag so richtig auf und brachte den Audi R8 LMS GT3 – wie schon im ersten Lauf des Wochenendes –  auf Platz 14 ins Ziel. Gestartet war das Duo Schramm/Vernay von Position 26.

Platz 4 bei VLN 4

Ein Top-Ergebnis sammelten auch Frank Stippler und Vincent Kolb auf dem Nürburgring. Nach Rang vier im Qualifying lag das Duo lange Zeit innerhalb der Top-3, führte zeitweise das Rennen sogar an. Doch das altbekannte Eifel-Wetter stellte die Teams einmal mehr vor schwierige Entscheidungen. Bei immer wiederkehrenden Regenschauern war die Wahl der Reifen am Ende entscheidend. Auf Slicks unterwegs, konnten sich Stippler und Kolb nicht an der Spitze halten. Mehrere Gelbphasen verhinderten eine erneute Aufholjagd, sodass Kolb und Stippler schlussendlich auf Rang vier ins Ziel kamen.

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