DTM-Analyse: Mit Fans läufts einfach besser
7. September 2020

Die DTM erlaubte erstmals wieder Fans vor Ort, was bei unseren Fahrern in Assen für eine Extraportion Motivation sorgte. Pole, Podium & reichlich Punkte waren das Ergebnis.

Allen voran Loïc Duval trumpfte am vierten Rennwochenende des Jahres auf. Nachdem der Franzose mit Bestzeiten in den Freien Trainings auf sich aufmerksam machte, legte er im ersten Qualifying noch einmal nach und sicherte sich die zweite Pole-Position seiner DTM-Karriere.

Auch im Rennen liefs richtig gut: Seine erste Startposition münzte der 38-Jährige in die Führung um und setzte sich anschließend vom Feld ab. „Auf Pole zu stehen, ist ein super Gefühl. Wenn dazu aber auch noch Fans auf der Haupttribüne sitzen, die einen anfeuern, ist das Ganze noch mal deutlich besser“, erklärt Duval, der mit den Plätzen zwei und vier zu den erfolgreichsten Piloten des Wochenendes zählte.

Teamkollege Mike Rockenfeller pflichtet ihm bei: „Technische Hilfsmittel wie Push-to-Pass oder DRS sind zwar sehr hilfreich, um am Gegner vorbeizukommen. Aber wenn wir ehrlich sind, macht so ein Überholmanöver erst dann so richtig Spaß, wenn Fans auf der Tribüne sitzen“, so der Champion von 2013.

Teamchef Ernst Moser ist sich nach dem ereignisreichen Gastspiel der DTM in den Niederlanden sicher: „Wir brauchen Fans, Partner und Freunde vor Ort! Umso mehr freuen wir uns auch, an den beiden kommenden Rennwochenenden auf dem Nürburgring unsere VIP-Lounge öffnen zu dürfen.“

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