Comeback in Brands Hatch
9. August 2018

Nach 2013 kehrt die DTM zurück nach Brands Hatch. Der altehrwürdige Kurs südöstlich von London bringt für Mike Rockenfeller und Loïc Duval einige Besonderheiten mit sich. Die zwei Wichtigsten: Eventdauer und Rennstrecke.

Anders als an den bisherigen Rennwochenenden werden alle Sessions am Samstag und Sonntag ausgetragen. Der Grund: Im Sinne des Lärmschutzes wird dem Traditionskurs nur eine bestimmte Anzahl an Lärmtagen zugestanden. Damit erwarten die Fans am Samstag zwei Trainings sowie ein Qualifying und das Rennen. Am Sonntag gibt es nur ein zwanzigminütiges Training, danach folgt die Qualifikation und der zweite Lauf.

In diesem Jahr geht es für die Rennboliden erstmals auf den 3,908 Kilometer langen Grand Prix-Kurs. Zuvor war die DTM nur auf dem zwei Kilometer kürzeren Indy-Circuit unterwegs. Für Mike Rockenfeller lief es dort auf jeden Fall erfolgreich: Nach der Pole-Position holte sich Rocky 2013 auch den Sieg und ist damit bis dato der letzte DTM-Gewinner auf dem englischen Kurs.

Eine Gartenparty als perfekte Vorbereitung

Mehrere Tage ohne ein paar Runden im Rennboliden sind ziemlich langweilig. Das dachte sich Mike Rockenfeller und setzte sich am vergangenen Wochenende hinters Steuer eines Audis. Doch diesmal war alles etwas anders, als wir es normalerweise gewohnt sind.

Bei den „Classic Days Schloss Dyck“ gab er – in rot und nicht im grün-weißen Schaeffler-Design – im Audi RS 5 DTM bei einigen Demorunden Gas und begeisterte die Fans mit Donuts, bei denen er mächtig viel Gummi zurückließ. Das Schloss Dyck und die riesige Parkanlage stellten die perfekte Kulisse für die Motorsport-Party. Rund 40.000 Gäste besuchten das Klassikfestival, holten sich Autogramme von Rocky und bestaunten die Fahrzeuge der alten DTM.

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