Auf den Punkt gebracht: Das Wichtigste aus Zolder
13. Oktober 2020

Die DTM machte Halt in Zolder und brachte neben einem weiteren Podestplatz und Punkten auch einige Herausforderungen mit sich. Wir haben die wichtigsten Ereignisse des Wochenendes noch einmal zusammengefasst.

Hat es sich gelohnt, einzuschalten? Natürlich! Vor allem das zweite Rennen der DTM auf dem Circuit Zolder war vollgepackt mit ordentlich Action. Kollisionen, Unfälle und eine Safety-Car-Phase prägten den 14. Lauf am Sonntag. Einer, der von allen Tumulten verschont blieb, war Mike Rockenfeller. Der Champion von 2013 schnappte sich dank guter Pace und fehlerfreier Fahrt Rang zwei und damit sein bis dato bestes Saisonergebnis.

Was das gebracht hat? Ordentlich Punkte, mit denen der 36-Jährige seinen vierten Rang in der Tabelle festigte. Auch in der Teamwertung zahlte sich die Podestplatzierung aus: Mit 197 Zählern liegt das Audi Sport Team Phoenix an dritter Stelle.

Was es Positives über den Rennsamstag zu erzählen gibt? Da müssen wir etwas genauer hinschauen. Die Trainings am Freitag liefen mit Top-3-Ergebnissen noch vielversprechend, doch das Rennen am Samstag begann enttäuschend. Ein Frühstart von Loïc mit anschließender Stop-and-Go-Strafe und ein Problem bei Rocky’s Boxenstopp machten die Hoffnungen aufs Treppchen frühzeitig zunichte. Unterkriegen lassen haben sich die beiden aber nicht und sammelten am Ende mit den Positionen acht und zehn noch Punkte.

Geht es jetzt nach Hause? Nein, die DTM bleibt in Zolder und gastiert ein zweites Mal auf der Rennstrecke in Belgien. Die Ausnahme macht Loïc, der für die Teilnahme am Petit Le Mans freigestellt wurde. Ersetzt wird der Franzose von Landsmann Benoît Tréluyer, der beim Super GT-Gastspiel im Vorjahr eine ordentliche Leistung zeigte.

Zurück

10. November 2020
Zwei Jahre, die es in sich hatten
Mehr
27. September 2020
24h Nürburgring: Spannung vom Anfang bis zum Ende
Mehr
23. September 2020
Nachwuchsförderung mit Phoenix Racing
Mehr