ADAC GT MASTERS: PECH AUF DEM RED BULL RING
24. Juli 2016

Wegen eines Problems mit dem Topspeed starteten Markus Pommer und Markus Winkelhock im Audi R8 LMS von Phoenix Racing weit hinten ins erste Rennen. „Markus Pommer konnte im ersten Teil des Rennens auch kein anderes Fahrzeug überholen. Zu allem Überfluss gab es noch eine Berührung mit einem anderen Fahrzeug, als er zum Boxenstopp kam. Wir mussten einen Reifen hinten rechts wechseln, was laut Reglement weitere zehn Sekunden Boxenstoppzeit mehr bedeutet. Markus Winkelhock nahm das Rennen nach dem Stopp wieder auf, beklagte aber so schlechte Fahreigenschaften, dass wir ihn wieder in die Box geholt und unser Rennen beendet haben“, so Teammanager Dirk Theimann.

Auch im zweiten Rennen des ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring hatten Markus Pommer und Markus Winkelhock kein Glück. Nach einer soliden Leistung im Qualifying inmitten der Audi-Konkurrenz wurde Startfahrer Markus Winkelhock in der Startphase von einem Lamborghini touchiert und fiel weit zurück. Bis zum Rennende kämpften sich Pommer und Winkelhock wieder auf den 18. Gesamtrang vor. Dirk Theimann: “Wir waren mit dem Speed im Qualifying zufrieden, wir lagen inmitten der anderen Topfahrer von Audi.”

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