10 Eigenschaften, die ein Ingenieur bei Phoenix Racing mitbringen muss
26. Juli 2018

Phoenix Racing ist eine große Familie, in der ein Zahnrad ins andere greift. Um unsere zahlreichen Aktivitäten rund um den Globus zu stemmen, ist viel Herzblut notwendig, aber auch umfangreiches Fachwissen gefragt. Jeder unserer Renningenieure ist daher Spezialist auf seinem Gebiet. Gemeinsam mit ihnen haben wir für Euch einmal zusammengetragen, welche Voraussetzungen am wichtigsten sind, um Teil von Phoenix Racing zu werden.

Als Ingenieur bei Phoenix Racing solltest Du…

… Dich daran gewöhnen, dass Du immer Schuld hast! Rennfahrer brauchen gern mal einen Sündenbock, wenn es wieder nicht für die Bestzeit gereicht hat.

… am besten zusätzlich Psychologie studiert haben, um Rennfahrer zu verstehen und mit ihnen arbeiten zu können. „Fahrer sind wie Rennpferdchen – ganz empfindlich. Eine Kleinigkeit kann schon einen großen Unterschied machen“, sagt unser langjähriger Ingenieur Laurent Fedacou.

… mit Druck umgehen können. Im entscheidenden Moment kommt es einzig und allein auf Dich an!

… stets gut vorbereitet sein. „Es ist wichtig, dass man sich als Ingenieur ausgiebig auf die Wochenenden vorbereitet. Je besser die Planung, desto größer ist die Chance auf ein gutes Ergebnis“, erklärt unser Ingenieur Philipp Kluth.

… immer kämpfen und nie aufgeben! Gewöhne Dich daran, dass es immer wieder Rückschläge gibt. Das Wichtigste ist, dass man aus Fehlern lernt und gestärkt zurückkommt. Ein Tipp, der nicht nur für den Ingenieursberuf gilt, sondern auf alle Tätigkeiten bei Phoenix Racing zutrifft.

… keine Angst davor haben, Entscheidungen zu treffen. Innerhalb von Sekunden kann sich das Renngeschehen komplett wandeln. Da bleibt keine Zeit, um sich erst zu beratschlagen – Du musst sofort entscheiden.

… Vertrauen aufbauen. Du bildest die Schnittstelle zwischen den Mechanikern, den anderen Ingenieuren und dem Rennfahrer. In diesem Team muss sich jeder blind vertrauen können, um einen optimalen Job zu leisten.

… kommunikativ sein. Dir bringt das beste Fachwissen nichts, wenn Du es nicht verständlich rüberbringen kannst. Des Weiteren hast du dafür Sorge zu tragen, dass Deine Entscheidungen auch an der richtigen Stelle ankommen. Stell Dir vor, Du entschließt Dich zu einem Boxenstopp, doch Deine Mechaniker haben die Reifen noch nicht parat? Undenkbar!

… mit Kritik umgehen können. Im Motorsport erhältst Du immer direkt Feedback. Das kann sich entweder durch ein Lob, ein schlechtes Ergebnis oder auch durch die Beschwerden Deines Teams zeigen.

… ein technisches Grundverständnis haben. Bei allen zwischenmenschlichen Fähigkeiten ist eine entsprechende Ausbildung nicht zu vernachlässigen. Unsere Ingenieure haben sich an der Uni jahrelang auf die Herausforderung an der Rennstrecke vorbereitet.

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